Unser Organismus

So „funktioniert“ unser Organismus

Der Mensch hat die Elektrizität nicht erfunden, denn seit es Menschen gibt, existieren Spannungen in unseren Körperzellen und fließen Ströme durch unsreren Körper. Es sind die naturgesetzlichen Vorgaben, die unsere Muskeln bewegen, die uns Schmerz spüren lassen, die alle Organe mit Nähr- und Sauerstoffen versorgen usw. Ohne elektrischen Strom in unserem Körper, würden all diese uns so vollkommen selbstverständlich erscheinenden Funktionen nicht ablaufen können.

Wir stehen tatsächlich von Kopf bis Fuss unter Dauerstrom!

Mitochondrien – Kraftwerke der Zellen

Mitochondrien sind die Kraftwerke der Zellen. Sie sind spezielle Zellorganelle mit Doppelmembranen. Gewöhnlich sind sie bohnenförmig, können jedoch auch rund sein. Die äußere Membran begrenzt das Organell. Die innere Membran bildet Falten und Fächer die nach innen ausgestülpt sind.

Die vom Organismus aufgenommene Nahrung wird verdaut, ins Blut aufgenommen, in die Zellen verteilt und dort oxidiert, um Speicherenergie zu produzieren. Die Oxidation des Traubenzuckers (Glucose), der in den meisten kohlenhydrathaltigen Speisen enthalten ist, heißt Zellatmung, die Oxidation der Fettsäuren aus den Fetten nennt man b-Oxidation. Diese Energie wird in energiereichen Bindungen in einem Molekül namens Adenosintriphosphat, oder ATP gespeichert.

Milliarden kleiner Kraftwerke

Um die Funktionsweise zu verstehen, muss man einen Blick in die kleinsten Einheiten unseres Körpers werfen: die Zellen. Eine Zelle setzt sich aus einer Vielzahl kleiner Einzelteile zusammen. Jedem Teil obliegt eine andere Aufgabe, so dass eine Zelle prinzipiell ein in sich geschlossener Organismus ist. Die sogenannten „Kraftwerke“ der Zellen sind die Mitochondrien, die nachfolgend beschrieben sind.

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