Wasseradern

Unterirdische Wasserläufe

Unter bestimmten Voraussetzungen können Wasseradern unser Leben enorm negativ beeinflussen. Unterirdisch fliessende Gewässer stehen unter einem sehr hohen Druck. Hierbei reiben sich die Mineralien, die das Wasser mit sich führt, an dem Gestein und den Mineralien der Erde. Es entsteht eine sehr starke Reibungsenergie, die sich nach oben ausbreitend negativ auf das Erdmagnetfeld auswirkt. Dieses hat negative Auswirkungen auf alle lebende Organismen auch auf den des Menschen. Diese Verschiebungen haben einen negativen Einfluss auf viele wichtig Funktionen.

Stehende und fließende Gewässer

Sind Wasseradern gefährlich?

Man unterscheidet hier zwischen stehenden und fliessenden Gewässern. Während die stehenden Gewässer keinerlei „Gefahr“ in sich bergen und somit als neutral zu behandeln sind, sind es die fliessenden „Wasseradern“, die Probleme bereiten. Solche Wasseradern durchziehen fast alle Punkte der Erde. Es gibt nur wenig Plätze, an denen man keine findet. Eine Wasserader schneidet sich durch das härteste Granit und kann nach wenigen Jahren einen gänzlich anderen Verlauf nehmen. Auch die Intensität ist unterschiedlich. Je nach Witterung und sogar Mondeinfluss (Gezeiten) kann die Ader stärker oder schwächer werden. Die Erde lebt.

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